Zietlow vs. Raab: Der TV-Streit eskaliert live im Dschungelcamp 2026
Maximilian SchönlandTV-Streit mit Geschichte - Zietlow vs. Raab: Der TV-Streit eskaliert live im Dschungelcamp 2026
Der langjährige Streit zwischen den deutschen TV-Persönlichkeiten Sonja Zietlow und Stefan Raab ist 2026 erneut aufgeflammt. Die Rivalität, die bis in die späten 1990er-Jahre zurückreicht, wird nun öffentlich während Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! und der dazugehörigen Aftershow ausgetragen. Beleidigungen, Spott und Seitenhiebe auf die Einschaltquoten prägen die aktuelle Fernsehprogramm.
Der Konflikt begann in Raabs Show TV total, wo er Zietlow und das RTL-Format Ich bin ein Star regelmäßig verriss. Ein Clip, in dem sie Ochsenpimmel sagte, wurde zu einem Running Gag, während Raab die Sendung als "Rinnstein-Fernsehen" abtat. Nach dem Ende seiner Show 2015 kehrte er 2024 kurzzeitig mit Du gewinnst hier nicht die Million zu RTL zurück – die jedoch wegen schwacher Quoten wieder abgesetzt wurde.
Jetzt kritisiert Raab die Dschungelshow live in Die halbe Stunde nach der Stunde danach und nennt Zietlow die "Botox-Königin". Als Reaktion machen sie und Co-Moderator Jan Köppen sich über sein gescheitertes Comeback lustig und bezeichnen ihn als "TV-Dino". Auch Zietlows Ehemann, Jens Oliver Haas, und Autor Micky Beisenherz, beide Teil des Fernsehprogramm-Teams, haben sie öffentlich in Schutz genommen.
Die 57-jährige Zietlow moderiert Ich bin ein Star seit 2004, während der 59-jährige Raab nach wie vor eine polarisierende Figur bleibt. Seine jüngsten Sticheleien richten sich nicht nur gegen Zietlow, sondern auch gegen die Mit-Moderatorinnen Olivia Jones und Angela Finger-Erben – und halten die Fehde damit fest im Rampenlicht.
Die Staffel 2026 von Ich bin ein Star ist zur Bühne für den Zietlow-Raab-Konflikt geworden, bei dem beide Seiten sich live gegenseitig attackieren. Raabs Kommentare in der Aftershow und Zietlows Konter sorgen dafür, dass die Rivalität diese Saison dominiert. Von einer Beruhigung der öffentlichen Wortgefechte ist vorerst nichts zu spüren – im Gegenteil: Je länger die Fernsehprogramm läuft, desto heftiger wird der Schlagabtausch.