Wiesbaden verwandelt Die Nacht der Wünsche in ein magisches Bühnenerlebnis für Familien
Janos PieperWiesbaden verwandelt Die Nacht der Wünsche in ein magisches Bühnenerlebnis für Familien
Das Hessische Staatstheater Wiesbaden bringt diesen Winter Michael Endes beliebtes Kinderbuch Die Nacht der Wünsche auf die Bühne. Unter der Regie von Hanna Müller verspricht die Inszenierung ein festliches Abenteuer für die ganze Familie – eine Mischung aus Magie, Musik und speziellen Effekten. Die Vorstellungen laufen vom 16. November 2025 bis zum 18. Januar 2026, mit Eintrittspreisen ab nur 4,50 Euro.
Das Stück erzählt von der mutigen Reise des Katers Maurizio und des Raben Jakob Krakel, die sich durch eine verspieltes Universum voller Schabernack und Wunder bewegen. Müller, 1983 in Ostfriesland geboren, wurde bereits für ihre Arbeit ausgezeichnet; ihre früheren Produktionen waren unter anderem beim Heidelberger Stückemarkt und den Mülheimer Theatertagen zu sehen. Diese Adaption, die im Großen Haus des Theaters aufgeführt wird, vereint aufwendige Bühnenbilder, eindrucksvolle Kostüme und Live-Musik zu einem mitreißenden Erlebnis.
Die Premiere findet am Sonntag, dem 16. November 2025, statt, weitere Aufführungen sind für den 30. Dezember 2025 und den 11. Januar 2026 geplant. Vor der Eröffnung können Familien am 30. November – dem ersten Adventssonntag – an einem besonderen Event teilnehmen: Sie treffen die Darsteller, basteln gemeinsam und nehmen an einem kreativen Wettbewerb teil. Kinder sind aufgerufen, bis zum 27. November ihre eigenen "Nacht der Wünsche"-Zaubertrank-Rezepte einzureichen; die originellsten Ideen werden prämiert. Das Theater in der Christian-Zais-Straße 3 hat die Produktion zu seinem diesjährigen Familien-Weihnachtsspektakel erklärt. Das Publikum darf sich auf eine Mischung aus Humor, Spannung und herzerwärmenden Momenten freuen, während die Geschichte auf der Bühne lebendig wird.
Diese Adaption von Die Nacht der Wünsche bereichert den Wiesbadener Kulturkalender um ein weiteres farbenfrohes Highlight. Mit günstigen Ticketpreisen und interaktiven Angeboten möchte das Theater sowohl junge als auch ältere Zuschauer begeistern. Nach einer zweimonatigen Spielzeit mit festlichen Vorstellungen endet die Produktion am 18. Januar 2026.