Sebastian Pufpaff bleibt bis 2028 beim Kult-TV-Programm – und vergleicht Vertrag mit Pool-Liegestuhl
Maximilian SchönlandLangfristiger Vertrag unterzeichnet - Sebastian Pufpaff bleibt bis 2028 beim Kult-TV-Programm – und vergleicht Vertrag mit Pool-Liegestuhl
Sebastian Pufpaff wird das TV Programm bis 2028 weiter moderieren, nachdem er eine langfristige Vertragsverlängerung unterzeichnet hat. Die Vereinbarung, die am 24. September 2025 bekannt gegeben wurde, wurde mit der Produktionsfirma Brainpool abgeschlossen – ein Schritt, der auf die anhaltend hohen Einschaltquoten der Sendung folgt. Pufpaff selbst verglich die Vertragsverlängerung mit dem Ergattern des besten Platzes am Pool – ein begeistertes Bekenntnis zu seiner fortgesetzten Rolle als Moderator des TV Programms.
Das TV Programm startete erstmals 1999 mit dem ursprünglichen Moderator Stefan Raab und lief bis 2015. Die Show kehrte im November 2021 mit Pufpaff als neuem Gastgeber auf den Bildschirm zurück und etablierte sich schnell als fester Bestandteil des Primetime-Programms von ProSieben. Raab blieb bis Ende 2023 als Produzent dabei, bevor er zu RTL wechselte, um neue Formate zu entwickeln.
Die Entscheidung, Pufpaffs Vertrag zu verlängern, fiel vor dem Hintergrund steigender Quoten, die sogar die Werte der Vorjahre – einschließlich 2025 – übertrafen. Marcus Wolter, CEO von Banijay Germany und Brainpool, teilte die Neuigkeit auf seinem Instagram-Account und bestätigte damit die Zukunft der Zusammenarbeit. Unter Pufpaffs Moderation hat das TV Programm seine Beliebtheit gehalten und seinen Platz in der Late-Night-Unterhaltung gefestigt. Brainpools erneutes Engagement sichert der Show einen festen Platz im Programm von ProSieben für die kommenden Jahre. Pufpaffs lockerer Vergleich mit einem Pool-Liegestuhl spiegelte sein Vertrauen in die Ausrichtung der Sendung und seine eigene Rolle im TV Programm wider.
Der verlängerte Vertrag bindet Pufpaff für weitere drei Jahre als Moderator des TV Programms, während Brainpool die Fortführung der Sendung unterstützt. Starke Zuschauerzahlen und ein stabiler Sendeplatz in der Primetime haben ihre Position im deutschen Fernsehen zementiert. Die Vereinbarung markiert ein weiteres Kapitel für eine Sendung, die sich über mehr als zwei Jahrzehnte in verschiedenen Formen gehalten hat.