08 January 2026, 10:43

Kölner Karneval startet mit traditionellem Gottesdienst im Dom und neuem Dreigestirn 2025

Menschen mit einem Kreuz in einer Kathedrale, mit Türen links und rechts und Blumen und dekorativen Elementen im Hintergrund.

Kölner Karneval startet mit traditionellem Gottesdienst im Dom und neuem Dreigestirn 2025

Die Kölner Karnevalssaison hat offiziell mit einem traditionellen Vorfasten-Gottesdienst im Kölner Dom begonnen. Über 1.000 Jecken trotzten eisigen Temperaturen, um an der Veranstaltung teilzunehmen und den Auftakt der festlichen Feierlichkeiten der Stadt zu markieren. Während der Zeremonie wurden auch das neu ernannte Kölner Dreigestirn 2025 sowie das Kinder-Dreigestirn 2025 vorgestellt, die in den kommenden Wochen die Festlichkeiten anführen werden.

Fahnenträger von Vereinen, die dem Festausschuss angeschlossen sind, gestalteten den Gottesdienst mit und äußerten Stolz und Vorfreude auf die bevorstehende Session. Die beiden neu berufenen Trios – das erwachsene Kölner Dreigestirn 2025 (Prinz, Bauer, Jungfrau) und das Kinder-Dreigestirn 2025 – warteten im Inneren des Doms, wo sie sich vermutlich über ihre Rolle im Rampenlicht der Stadt bewusst wurden.

Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festausschusses, beschrieb den Gottesdienst als einen Moment des Innehaltens, der Besinnung und des Segensbitte vor den lebhaften Karnevalsveranstaltungen. Viele Teilnehmer betonten die Bedeutung dieses langjährigen Brauchs, der den Gemeinschaftsgeist stärkt, während die Feierlichkeiten beginnen. Trotz der Kälte blieb die Beteiligung hoch – ein Beweis für die tief verwurzelte Begeisterung für die Kölner Karnevalstraditionen. Die neu ernannten Trios, nun offiziell anerkannt, werden bald im Mittelpunkt der Umzüge und Festlichkeiten der Stadt stehen.

Der Gottesdienst im Kölner Dom gab den Ton für die Karnevalssaison vor und verband Tradition mit Vorfreude. Mit dem Kölner Dreigestirn 2025 und dem Kinder-Dreigestirn 2025 an der Spitze bereitet sich die Stadt nun auf Wochen voller Umzüge, Kostüme und Feiern vor. Die große Teilnahme selbst bei frostigen Bedingungen unterstrich die anhaltende Bedeutung des Events im Kölner Kulturkalender.