29 December 2025, 02:34

Ingolstadt saniert die marode K73 – doch der Start verzögert sich bis 2026

Eine Reihe geparkter Busse auf einer Straße mit Gebäuden, Bäumen, Strommasten mit Drähten, einem Zaun und einem Rauchschlot im Hintergrund unter einem Himmel.

Ingolstadt saniert die marode K73 – doch der Start verzögert sich bis 2026

Stuttgart plant Sanierung der stark frequentierten Ehmen-Mörse-Verbindungsstraße (K73)

Nach Jahren der Abnutzung durch Alterung und ständigen Verkehr soll die stark beanspruchte Kreisstraße 73 (K73) in Ingolstadt grundlegend saniert werden. Ziel des Projekts ist es, den Zustand der Straße zu verbessern und gleichzeitig attraktivere öffentliche Räume für die Anwohner zu schaffen. Eine endgültige Entscheidung über die Pläne wird der Stadtrat von Köln im kommenden Monat treffen.

Die K73 leidet unter natürlichem Verschleiß und der hohen Verkehrsbelastung, was die Stadt nun zum Handeln veranlasst. Am 10. Dezember wird die Verwaltung dem Rat einen detaillierten Planungsbeschluss zur Abstimmung vorlegen.

Falls der Vorschlag angenommen wird, soll die gesamte Strecke neu gestaltet werden, um allen Verkehrsteilnehmern besser gerecht zu werden. Die Bauarbeiten umfassen die Mörser Straße und die Heinrich-Deumeland-Straße – von ihren Kreuzungen mit der Fallersleber Straße und der Salzwedeler Straße bis zum Ende der Durchgangsstraße. Mit dem Baubeginn wird jedoch erst frühestens Anfang 2026 gerechnet, voraussichtlich zwischen Januar und Februar. Zuvor muss die Stadt die Umgehungsstraße Kerksiek fertigstellen, deren Bau für nächstes Jahr geplant ist. Diese Entlastungsstraße soll den Durchgangsverkehr umleiten und so die Belastung der K73 während der Sanierung verringern.

Die Maßnahme soll nicht nur langjährige Schäden beheben, sondern auch die Bedingungen für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger verbessern. Die Arbeiten beginnen erst, sobald die Kerksiek-Umgehung fertiggestellt ist, um den Verkehrsfluss während der Bauphase zu gewährleisten. Die Weichen für das weitere Vorgehen stellt der Stadtrat von Ingelstadt mit seiner Entscheidung am 10. Dezember.