Dennis Hofb"ucker leitet die Fachabteilung für Jugendwohlfahrt und Sport
Janos PieperDennis Hofb"ucker leitet die Fachabteilung für Jugendwohlfahrt und Sport
Dennis Hofbüker leitet das Fachdezernat für Jugend, Soziales und Sport
Kinder und Familie • Soziales • Bildung • Sport
- November 2025
Schlagwörter: Finanzen, Wirtschaft, Bildung und Persönlichkeitsentwicklung, Sport
Dennis Hofbüker hat die Leitung des Fachdezernats für Jugend, Soziales und Sport im Landkreis Lüneburg übernommen. Der 37-Jährige bringt eine Kombination aus pädagogischer Expertise und Führungserfahrung aus dem militärischen Bereich mit – und verantwortet damit eines der größten Haushaltsbudgets der Kreisverwaltung. Er folgt auf Uwe Voß, der das Dezernat zuvor geleitet hatte.
Hofbüker ist ausgebildeter Erziehungswissenschaftler mit Schwerpunkt auf Offiziersausbildung. Bevor er in den Dienst des Landkreises trat, koordinierte er Programme an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg. Parallel zu seiner beruflichen Tätigkeit dient er als Reserveoffizier der Bundeswehr und engagiert sich ehrenamtlich als Jugendfußballtrainer beim Verein in Hamburg-Bergedorf.
Das Dezernat verwaltet ein Budget von 90 Millionen Euro, mit dem soziale und sportliche Projekte in der Region finanziert werden. Hofbüker setzt sich für bedarfsgerechte Lösungen vor Ort ein – geleitet vom Prinzip der Subsidiarität. Sein Ziel ist es, die soziale Infrastruktur auszubauen und gleichzeitig bestehende Ressourcen effizient zu nutzen. Erste Gespräche zur weiteren Zusammenarbeit mit den Jugenddiensten der Stadt Lüneburg haben bereits stattgefunden. Yvonne Hobro, Erste Kreisrätin und stellvertretende Landrätin, unterstützt seinen Ansatz und die geplanten Vorhaben. Der verheiratete Vater von fünf Kindern vereint Beruf und Familie in seinem Alltag.
In seiner neuen Rolle wird Hofbüker die Jugend- und Sportförderung im Landkreis Lüneburg weiterentwickeln. Seine Erfahrungen aus Militär, Wissenschaft und Trainertätigkeit prägen dabei seinen Führungsstil. Mit dem großen Etat des Dezernats und den bestehenden Partnerschaften will er die lokalen Unterstützungsstrukturen stärken und zukunftsfähig gestalten.