13 March 2026, 18:22

CDU Peine setzt auf Ingo Yazidi als neuen Oberbürgermeister-Kandidaten für 2026

Ein Plakat, das die elektrische Stadt Bergbahn, Deutschland, bewirbt und Bilder von Gebäuden, Bäumen, Hügeln und beschreibendem Text zeigt.

CDU Peine setzt auf Ingo Yazidi als neuen Oberbürgermeister-Kandidaten für 2026

Die CDU Peine hat Ingo Yazidi als ihren Kandidaten für die bevorstehende Oberbürgermeisterwahl am 13. September 2026 nominiert. Der 49-jährige Beamte, der in Peine geboren und aufgewachsen ist, gilt als Macher mit einem politischen Stil, der auf Taten statt auf leere Versprechungen setzt. Sein Wahlkampf konzentriert sich darauf, die Kommunalpolitik bürgernäher zu gestalten und gleichzeitig zentrale Themen wie öffentliche Sicherheit und Stadtsanierung anzugehen.

Yazidis Werdegang vereint berufliche Erfahrung mit tiefer Verwurzelung in der Region. Derzeit als Vollzugsbeamter im Ordnungsamt Peine tätig, hat er zuvor Teams im Rettungsdienst geleitet und ein Sicherheitsunternehmen gegründet. Die CDU sieht in ihm eine Persönlichkeit, die neue Impulse in die Stadtspitze bringen kann – als Nachfolger des amtierenden Oberbürgermeisters Klaus Saemann.

Seine Karriere spiegelt eine Mischung aus öffentlichem Dienst und unternehmerischem Engagement wider. Nach Stationen im Rettungswesen übernahm er Führungsaufgaben bei den Johannitern. Später gründete er ein eigenes Sicherheitsunternehmen und sammelte so Erfahrungen in Krisenmanagement und Wirtschaftsführung. Daneben engagiert er sich seit Jahren ehrenamtlich – sei es in der Katastrophenhilfe beim Deutschen Roten Kreuz oder als Fußballschiedsrichter im Kreis Peine.

Seine politischen Schwerpunkte decken alltagsnahe Themen in Peine ab. An erster Stelle steht die Sicherheit, gefolgt von Maßnahmen für eine saubere und ordentliche Stadt. Die Belebung der Innenstadt und der Erhalt bezahlbaren Wohnraums sind ebenfalls zentrale Punkte seines Programms. Die CDU setzt darauf, dass diese pragmatischen Lösungen bei den Wählern besser ankommen als große Visionen.

Mit der Nominierung Yazidis setzt die Partei auf einen Kurswechsel. Durch mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung will sie auch Wähler jenseits der traditionellen Klientel erreichen. Seine Kandidatur steht für einen Bruch mit alten Mustern und setzt auf messbaren Fortschritt in Bereichen wie Familienförderung, Ehrenamt und Vereinswesen.

Die Wahl in Peine findet zu einer Zeit statt, in der die Bürger nach spürbaren Verbesserungen verlangen. Yazidis Kombination aus kommunaler Erfahrung und Basisnähe macht ihn zu einem Kandidaten, der sowohl die Herausforderungen als auch die Chancen der Stadt kennt.

Falls gewählt, würde Yazidi sein Amt mit einem klaren Programm antreten: mehr öffentliche Sicherheit, eine sauberere Umwelt und eine revitalisierte Innenstadt. Sein Wahlkampf betont zudem die Unterstützung für Familien und Ehrenamtliche – Bereiche, in denen er selbst praktische Erfahrungen gesammelt hat. Die CDU setzt mit ihrer Personalentscheidung auf eine Strategie, die Wähler durch konkrete Pläne statt durch abstrakte Versprechen überzeugen soll.

Die Wahl am 13. September wird zeigen, ob Peine diesen neuen Weg einschlägt. Bis dahin bietet Yazidis Kandidatur eine Alternative zum Status quo – mit einer Politik, die in seiner beruflichen und persönlichen Verbundenheit mit der Stadt verwurzelt ist.

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