VW Wolfsburg erhöht Produktion – Verbrenner bleiben trotz E-Auto-Boom gefragt
VW Wolfsburg erhöht Produktion – Verbrenner bleiben trotz E-Auto-Boom gefragt
VWs Werk in Wolfsburg erhöht Produktion wegen starker Nachfrage nach gebrauchtwagen
Das Volkswagen-Werk in Wolfsburg fährt die Produktion hoch, um die anhaltend starke Nachfrage nach Modellen mit Verbrennungsmotor zu bedienen. Die Belegschaft arbeitet zusätzliche Schichten, da sich Fahrzeuge wie der Golf, der Tiguan und der Touran weiterhin großer Beliebtheit erfreuen. Der unerwartete Nachfrageschub kommt trotz des konsequenten Ausbaus der E-Mobilität und jüngster Sparmaßnahmen des Konzerns.
Die größte Produktionsstätte des Autokonzerns in Wolfsburg plant vor der Sommerpause Anfang Juli 16 zusätzliche Schichten ein. Besonders gefragt sind nach wie vor Modelle mit klassischem Antrieb – darunter auch das neu eingeführte SUV Tayron. In den Bereichen Lackierung, Reifenmontage und Qualitätssicherung herrscht Hochbetrieb, da die Fertigungsstraßen auf Hochtouren laufen.
Die Kernmarke Volkswagen verzeichnete im ersten Quartal zwar einen Anstieg der Elektroauto-Verkäufe um fast 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch dominieren nach wie vor Verbrenner die Produktion: Die aktuelle Golf-Generation soll aus Kostengünden künftig in Mexiko gefertigt werden, während ihr elektrischer Nachfolger später den Platz in Wolfsburg einnehmen wird.
Konzerweit wurden in den ersten drei Monaten des Jahres rund 2,1 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert – ein starker Start ins Jahr 2025. Treiber des Wachstums ist vor allem Westeuropa, während der einst so wichtige chinesische Markt weiterhin hinter den Erwartungen zurückbleibt.
Das Wolfsburg-Werk trotzt damit aktuellen Herausforderungen: Die anhaltende Nachfrage nach Verbrennern hält die Bänder in Bewegung. Die zusätzlichen Schichten und steigenden Absatzzahlen unterstreichen, wie wichtig traditionelle Modelle weiterhin sind – selbst in einer Phase, in der Volkswagen seine E-Offensive vorantreibt. Vorerst bleibt die Fabrik darauf konzentriert, die akute Marktnachfrage zu bedienen.
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