Kai Wegner bei Großrazzia gegen organisierte Kriminalität in Berlin dabei
Margret auch SchlauchinKai Wegner bei Großrazzia gegen organisierte Kriminalität in Berlin dabei
Berlins regierender Bürgermeister Kai Wegner nimmt an Großrazzia gegen organisierte Kriminalität teil
Am Freitagabend beteiligte sich Berlins regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) an einer großangelegten Razzia gegen die organisierte Kriminalität. Die Aktion richtete sich gegen Spätöffnungsbetriebe in der gesamten Stadt, darunter Spätverkaufsstellen, Shisha-Bars und Spielhallen. Parallel dazu ermitteln die Behörden in einem separaten Fall: Vor dem Einsatz war ein Zollfahrzeug aufgebrochen worden.
An der gemeinsamen Operation waren Polizei, Zollbeamte und Aufsichtsbehörden beteiligt. Einsatzkräfte durchsuchten mehrere Lokale und beschlagnahmten unversteuerten Tabak, Spielautomaten sowie Drogen. Im Fokus standen dabei Gebiete, die für illegalen Handel bekannt sind.
Noch vor Beginn der Razzia war in der Donaustraße in Neukölln ein ziviler Dienstwagen eines Zollbeamten aufgebrochen worden. Die Diebe stahlen eine Tasche mit privaten und dienstlichen Gegenständen, obwohl das Fahrzeug abgeschlossen war. Die Behörden stufen den Vorfall als schweren Einbruchsdiebstahl ein.
Die Senatskanzlei bestätigte später über den Kurznachrichtendienst X, dass Wegner an der Aktion teilgenommen hatte. Sein Einsatz erfolgte, während Beamte Kontrollen in Betrieben durchführten, die mutmaßlich Verbindungen zur organisierten Kriminalität aufweisen.
Bei der Razzia wurden illegale Waren sichergestellt. Der Diebstahl aus dem Dienstfahrzeug wird weiterhin untersucht; bislang gibt es keine Tatverdächtigen. Die Operation unterstreicht die anhaltenden Bemühungen der Behörden, kriminelle Netzwerke in Berlin zu zerschlagen.






