08 February 2026, 15:00

VW Caddy mit Erdgas-Hybridantrieb brennt auf Auricher Straße lichterloh

Ein Auto steht in Flammen am Straßenrand, umgeben von anderen Fahrzeugen, mit Bäumen, Gebäuden und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund und einem Feuerlöscher auf der rechten Seite im Gras.

VW Caddy mit Erdgas-Hybridantrieb brennt auf Auricher Straße lichterloh

VW Caddy mit Erdgas-Hybridantrieb brennt auf Auricher Straße in Aurich-Egels aus

Ein Volkswagen Caddy mit einem Hybridantrieb aus Benzin und Erdgas geriet auf der Auricher Straße in Aurich-Egels in Brand. Der Fahrer konnte sich unverletzt in Sicherheit bringen und alarmierte die Rettungskräfte, während das Fahrzeug in Flammen aufging. Die Behörden sperrten die Straße später für zwei Stunden, um die Folgen des Brandes zu beseitigen.

Der Vorfall ereignete sich, während der Wagen auf der Auricher Straße unterwegs war. Der Fahrer hielt an, stieg sicher aus und rief Hilfe herbei. Die Feuerwehr aus Wallinghausen und Aurich traf ein, als das Fahrzeug bereits vollständig in Brand stand.

Die Einsatzkräfte brachten die Flammen schnell unter Kontrolle, erklärten den Wagen jedoch zum Totalschaden. Mit einer Wärmebildkamera überprüften sie verdeckte Glutnester, bevor sie die Einsatzstelle freigaben. Der Fahrer wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht, schwerwiegende Verletzungen gab es jedoch nicht.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Straße blieb für zwei Stunden vollständig gesperrt und war während der Aufräumarbeiten teilweise blockiert. Aus offiziellen Unterlagen geht hervor, dass in den vergangenen fünf Jahren in Deutschland keine Brände mit Fahrzeugen dieses Erdgas-Hybridantriebs dokumentiert wurden.

Durch das Feuer entstand am Volkswagen Caddy ein erheblicher Schaden, der zu dessen vollständiger Abschreibung führte. Die Rettungskräfte sicherten die Umgebung, bevor die Straße wieder freigegeben wurde. Der Zustand des Fahrers wird weiterhin beobachtet, schwere Verletzungen wurden jedoch nicht bestätigt.