Stuttgart belohnt Jugendliche für vorbildliches Verhalten mit neuer Polizei-Kampagne
Stuttgart belohnt Jugendliche für vorbildliches Verhalten mit neuer Polizei-Kampagne
Polizeidirektion Stuttgart und die Stadt Stuttgart starten Kampagne zur Belohnung von gutem Verhalten bei Jugendlichen
Unter dem Motto "Gut gemacht" führen die Polizeidirektion Stuttgart und die Stadt Stuttgart eine neue Initiative ein, die junge Menschen für vorbildliches Verhalten belohnen soll. Das Projekt zielt darauf ab, das Vertrauen zwischen Polizei und Kindern zu stärken und gleichzeitig Jugendkriminalität vorzubeugen. Auf einer Pressekonferenz am 23. April wird die Kampagne der Öffentlichkeit vorgestellt.
Auftaktveranstaltung am 23. April um 11:30 Uhr Die Präsentation findet im Polizeigebäude in der Jägerstraße in Stuttgart statt. Zu den Rednern gehören Frank Freienberg, Leiter der Polizeidirektion Stuttgart, Dr. Jörg Nigge, Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, sowie Thomas Ring, Polizeichef des Polizeidirektionsbezirks Lüneburg. Christian Riebandt vom Präventionsteam wird erläutern, welche Rolle vorbeugende Maßnahmen in der Kampagne spielen.
Auf der Pressekonferenz werden die Ziele des Projekts, dessen Umsetzung und die Unterstützung durch lokale Unternehmen thematisiert. Im Anschluss besteht für Journalisten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Interviews zu führen. Eine Anmeldung ist bis zum 22. März erforderlich – entweder per E-Mail an [email protected] oder telefonisch unter +49 5141 277104.
Positive Verhaltensweisen fördern, Dialog verbessern Die Kampagne "Gut gemacht" soll Kinder und Jugendliche zu verantwortungsbewusstem Handeln motivieren und gleichzeitig den Austausch zwischen jungen Menschen und der Polizei verbessern. Bei Rückfragen steht Ulrike Trumtrar von der Polizeidirektion Stuttgart unter +49 5141 277-104 oder [email protected] zur Verfügung.
Im Rahmen der Initiative werden Jugendliche für vorbildliche Taten belohnt, während gleichzeitig das Verhältnis zur Polizei gestärkt wird. Noch ist nicht bekannt, wie viele lokale Unternehmen sich beteiligen. Auf der Pressekonferenz werden weitere Details zur Reichweite und den nächsten Schritten des Projekts erläutert.
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