Reiterin nach Sturz vom Pferd bei Hankensbüttel schwer verletzt
Schwere Verletzungen nach Sturz vom Pferd bei Hankensbüttel
Eine Frau wurde am Montagmorgen bei einem Reitunfall nahe Hankensbüttel schwer verletzt. Der Vorfall begann, als ein Zeuge auf der K7 zwischen Hankensbüttel und Oerrel ein herrenloses Pferd entdeckte. Rettungskräfte leiteten umgehend eine Suchaktion ein, um die vermisste Reiterin ausfindig zu machen.
Gegen 10:00 Uhr wurde Alarm ausgeschlagen, nachdem ein Passant ein gesatteltes Pferd ohne Reiter gesichtet hatte. Die Behörden gingen davon aus, dass die Frau gestürzt sein und in der Nähe verletzt liegen könnte. Ein Landwirt meldete später, die Reiterin in der Nähe von Oerrel gefunden zu haben – sie war offenbar vom Pferd geworfen worden.
Die Feuerwehr bereitete den Einsatz einer Drohne für die Suche vor, doch dieser erwies sich als unnötig. Bereits um 10:38 Uhr war die Frau lokalisiert und wurde medizinisch versorgt. Sie hatte offensichtlich schwere Verletzungen erlitten und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Welche Klinik es genau war, wurde nicht bekannt gegeben.
Das Pferd wurde von einer Passantin gesichert, bis die Einsatzkräfte eintrafen. Später konnte es unverletzt in seinen Stall zurückgebracht werden. Während der Suche wurden Spaziergänger und Anwohner aufgefordert, wachsam zu bleiben und verdächtige Beobachtungen den Behörden zu melden.
Die verletzte Reiterin wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der Vorfall zeigt die Risiken des Reitsports – selbst in vertrautem Gelände. Die Rettungskräfte bestätigten im Nachgang, dass keine weiteren Maßnahmen erforderlich seien.






