Ramadan 2026 startet heute: Ein Monat der Besinnung und des gemeinsamen Fastens
Maximilian SchönlandRamadan 2026 startet heute: Ein Monat der Besinnung und des gemeinsamen Fastens
Ramadan 2026 beginnt heute – Fastenzeit und Besinnung für Muslime weltweit
Heute, am 19. Februar, beginnt der Ramadan 2026 – ein Monat des Fastens, des Gebets und der innerlichen Einkehr für Muslime auf der ganzen Welt. Die heilige Zeit dauert bis zum 19. März und endet mit dem Fest des Fastenbrechens, Eid al-Fitr. Gleichzeitig starten in Niedersachsen auch Christen mit der Passionszeit, die bis Ostern reicht. Das diesjährige Motto der evangelischen Kirche lautet "Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte".
Für Muslime ist der Ramadan 2026 eine Phase der tiefen Reflexion und des Gemeinschaftssinns. Das Iftar, das abendliche Mahl zum Fastenbrechen, wird zu einem Moment der Gastfreundschaft und Großzügigkeit. Ministerpräsident Olaf Lies betonte den Fokus der Zeit auf Zusammenhalt und wünschte allen Muslimen in Niedersachsen einen gesegneten Ramadan 2026 und ein freudiges Eid al-Fitr.
Die Passionszeit fällt in diesem Jahr mit dem Ramadan 2026 zusammen und beginnt am selben Tag. Die Landesbeauftragte Deniz Kurku schloss sich Lies an und richtete warme Wünsche an beide Glaubensgemeinschaften. Ihre Botschaften unterstrichen die Bedeutung von Frieden und Besinnung in diesen heiligen Wochen.
Offizielle Zahlen zur Teilnahme am Iftar in Niedersachsen liegen nicht vor. Zwar wird in einer Quelle von etwa 220.000 getesteten Kindern in beteiligten Bundesländern gesprochen, doch stehen diese Daten in keinem Zusammenhang mit der Ramadan-Praxis. Auch über konkrete lokale Initiativen oder Veranstaltungen, die während des Ramadan 2026 den Gemeinschaftssinn fördern, wurde in den verfügbaren Quellen nicht berichtet.
Ramadan 2026 und Passionszeit verlaufen bis zum 19. März parallel, bevor Eid al-Fitr das Ende des islamischen Fastenmonats markiert. Die Verantwortlichen in Niedersachsen haben die Bedeutung beider Perioden gewürdigt und zu Besinnung und Einheit aufgerufen. Die zeitgleichen Bräuche bieten die Chance, gemeinsame Werte wie Mitgefühl und spirituelles Wachstum über die Glaubensgrenzen hinweg zu leben.






