Marcel Schäfers emotionale Rückkehr: Leipzig trifft auf seinen Ex-Verein Wolfsburg
Wiedervereinigung mit dem ehemaligen Verein: Schäfer glaubt an Wolfs burgs Rettung - Marcel Schäfers emotionale Rückkehr: Leipzig trifft auf seinen Ex-Verein Wolfsburg
Marcel Schäfer trifft am Sonntag mit RB Leipzig auf seinen ehemaligen Verein VfL Wolfsburg. Für den 40-Jährigen ist das Spiel eine Rückkehr an den Ort, an dem er 17 Jahre lang in verschiedenen Funktionen tätig war – und wo bis heute Familie von ihm lebt.
Schäfers Karriere bei den Wölfen begann als Spieler, bevor er in Führungspositionen wechselte. Als Sportdirektor und später als Geschäftsführer prägte er den Verein über Jahre maßgeblich. Sein Nachfolger, Peter Christiansen, steht seitdem in der Kritik, da Wolfsburg aktuell auf Platz 15 der Tabelle steht und gegen den Abstieg kämpft.
In dieser Saison zeigt die Mannschaft jedoch leichte Fortschritte im Vergleich zu den früheren Abstiegsdrama. Erfolge wie der 2:0-Auftaktsieg gegen Heidenheim – mit einem Doppelschlag von Jonas Wind – oder der 3:1-Auswärtssieg bei Borussia Mönchengladbach gaben Stabilität. Ein 1:1 in Heidenheim im Januar milderte die Abstiegsängste weiter, während in den Vorjahren der Klassenerhalt oft bis zum Schluss ungewiss war.
Trotz seiner aktuellen Position in Leipzig schließt Schäfer eine mögliche Rückkehr nach Wolfsburg in der Zukunft nicht aus. Sein Vertrag bei den Sachsen läuft zwar noch bis 2028, doch Gerüchte halten sich hartnäckig. Emotional bleibt er dem Verein verbunden und ist überzeugt, dass Wolfsburg in dieser Saison den Abstieg vermeiden wird.
Schäfers Rückkehr – selbst als Gegner – unterstreicht seinen anhaltenden Einfluss auf den VfL. Seine Erfahrungen in verschiedenen Rollen verschaffen ihm einen einzigartigen Blick auf die Herausforderungen des Clubs. Doch fürs Erste konzentriert er sich auf Leipzig, während Wolfsburg um den Verbleib in der Bundesliga kämpft.
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