LIT:potsdam 2024: Wenn Literatur die Grenzen zwischen Realität und Fantasie sprengt
Elsa JunckLIT:potsdam 2024: Wenn Literatur die Grenzen zwischen Realität und Fantasie sprengt
Vom 30. Juni bis 5. Juli findet das Literaturfest LIT:potsdam unter dem Motto „Die Sprache der Sterne“ statt. In diesem Jahr widmet sich die Veranstaltung der Literatur als Medium, um innere und äußere Welten zu erkunden – sowie die Grenzen zwischen Realität und Fantasie.
Zum vierten Mal übernimmt der renommierte Literaturkritiker Denis Scheck die künstlerische Leitung des Festivals. Das Programm präsentiert namhafte Autor:innen wie Frank Schätzing, Judith Hermann, Christoph Ransmayr und Ulrich Woelk.
Für Schulen bietet das Festival vom 30. Juni bis 5. Juli 35 Veranstaltungen an, darunter Lesungen und Poetry-Slam-Workshops für verschiedene Altersstufen und Schulformen. Der Kinderbuchautor Martin Klein hat das Schulprogramm kuratiert, zu dem Schriftsteller:innen wie Markus Orths, Katja Reider, Martin Verg, Martin Muser und Martina Wildner eingeladen sind.
Die Slam-Poeten Bas Böttcher und Lucia Lucia leiten die Workshops – darunter auch einen in Cottbus – und treten während des Festivals gemeinsam mit Teilnehmenden auf.
Das LIT:potsdam verbindet etablierte Autor:innen mit interaktiven Formaten für Schüler:innen. Mit seinem vielfältigen Angebot möchte es das Publikum auf kreative und anregende Weise für Literatur begeistern. Das Schulprogramm und die öffentlichen Veranstaltungen begleiten die ganze Festivalwoche.






