08 February 2026, 18:39

Känguru-Chili sorgt in Erlanger Mensa für Furore und gespaltene Meinungen

Ein Glas mit geschnittenen Chilischoten wird vor eine Flasche gestellt.

Känguru-Fleisch in der Universitätsmensa kommt nicht bei allen gut an - Känguru-Chili sorgt in Erlanger Mensa für Furore und gespaltene Meinungen

Ein Känguru-Chili-Gericht hat kürzlich den Speiseplan der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen bereichert. In der Mensa am Langemarckplatz serviert, sorgte die ungewöhnliche Mahlzeit sowohl für Neugier als auch für Diskussionen unter Studierenden und Mitarbeitenden.

Die Universität hatte etwa 400 Portionen des Känguru-Chilis zubereitet, die schnell ausverkauft waren. Die Gäste erhielten das Gericht mit Basmatireis, und die Reaktionen fielen gemischt aus. Manche lobten den Geschmack und nannten es köstlich, andere fanden es unappetitlich oder gar ekelerregend.

Ein Reddit-Nutzer teilte ein Foto des Speiseplans, was zu weiteren Online-Debatten über den Geschmack führte. Die Diskussion erreichte sogar den Autor Marc-Uwe Kling, bekannt für Die Känguru-Chroniken, der sich an der Unterhaltung beteiligte. Trotz der geteilten Meinungen erhielt die Universität insgesamt positives Feedback für das ungewöhnliche Angebot.

Die Einführung des Gerichts erfolgte ohne weiteren Kontext zum Verzehr von Kängurufleisch in Deutschland. Weder vor noch nach dem Ereignis wurden aktuelle Trends oder Veränderungen in der öffentlichen Wahrnehmung festgestellt.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das Känguru-Chili entwickelte sich zu einem Gesprächsthema an der Universität. Dass alle Portionen verkauft wurden, zeigt das große Interesse – trotz der unterschiedlichen Bewertungen. Die Resonanz auf das Gericht unterstrich, wie ungewöhnliche Speisekarten-Wahlen sowohl Begeisterung als auch Kritik auslösen können.