Elisabeth Kaiser besucht PCK-Raffinerie nach Sanktionen-Entscheid der USA
Elsa JunckElisabeth Kaiser besucht PCK-Raffinerie nach Sanktionen-Entscheid der USA
Am Dienstag um 13:00 Uhr wird Elisabeth Kaiser, die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, die PCK-Raffinerie in Schwedt/Oder besuchen. Der Termin erfolgt vor dem Hintergrund jüngster Entwicklungen zur Befreiung des Standorts von US-Ölsanktionen.
Das US-Finanzministerium hatte kürzlich eine dauerhafte Ausnahme für deutsche Tochterunternehmen von Rosneft – darunter die PCK-Raffinerie – von den US-Sanktionen gegen russisches Öl verkündet. Die Entscheidung sichert den Weiterbetrieb des Werks, das Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Teile Westpolens mit Kraftstoffen, Heizöl, Kerosin und anderen essenziellen Produkten versorgt.
Kaiser hatte die Bedeutung der Raffinerie bereits im Februar während ihrer Mitwirkung in der PCK-Taskforce betont. Ihr anstehender Besuch unterstreicht die anhaltende Aufmerksamkeit der Bundesregierung für die Rolle des Standorts bei der regionalen Energiesicherheit.
Die Sanktionenbefreiung beseitigt die Unsicherheit über die Zukunft der Raffinerie. Kaisers Besuch bekräftigt das Engagement der Regierung, die stabile Energieversorgung Ostdeutschlands und der angrenzenden Regionen zu gewährleisten. Die Anlage bleibt ein zentraler Knotenpunkt für die Kraftstoffverteilung in der Region.






