Eintracht Frankfurt steckt nach 1:3 gegen Elversberg tief in der Krise
Janos PieperBraunschweig unter Druck: "Das reicht nicht" - Eintracht Frankfurt steckt nach 1:3 gegen Elversberg tief in der Krise
Eintracht Frankfurt kassiert 1:3-Niederlage gegen SV Elversberg und rutscht tiefer in Abstiegsnot
Die 1:3-Heimniederlage gegen SV Elversberg verschärft die Abstiegsängste von Eintracht Frankfurt in der 2. Bundesliga. Trainer Heiner Backhaus kritisierte die Leistung seiner Mannschaft als "weit entfernt von dem Niveau, das nötig ist, um die Klasse zu halten".
Mit nur einem Sieg aus den letzten sechs Spielen bleibt die Ausbeute der Hessen mager. Dennoch liegt der Verein weiterhin zwei Punkte vor dem Relegationsplatz. Das nächste Spiel, ein entscheidendes "Sechser-Duell" gegen Preußen Münster, könnte über den Klassenerhalt entscheiden.
Backhaus räumte ein, dass viele der Winter-Neuzugänge – insgesamt gab es 14 Personalwechsel im Kader – noch mit Problemen kämpfen. Einige sind verletzungsbedingt ausgefallen, andere haben sich noch nicht ins System eingefügt. Lobende Erwähnung fand jedoch der 18-jährige Stürmer Ken Izekor, der in der Schlussphase sein Zweitliga-Debüt gab.
Da auch der 1. FC Magdeburg um den Klassenerhalt bangt, muss sich Frankfurt schnell verbessern. Die jüngsten Ergebnisse deuten auf einen harten Endspurt hin.
Die Niederlage gegen Elversberg erhöht den Druck auf die Mannschaft vor dem wichtigen Aufeinandertreffen mit Münster. Der knappe Vorsprung auf die Abstiegsränge macht jeden Punkt in den kommenden Wochen kostbar. Ob es gelingt, die Neuzugänge rechtzeitig zu integrieren, könnte über das Schicksal der Frankfurter in dieser Saison entscheiden.






