CDU lehnt SPD-Pläne für mehr Schutz am Wupper-Wehr ab – doch Einigkeit bleibt
Margret auch SchlauchinCDU lehnt SPD-Pläne für mehr Schutz am Wupper-Wehr ab – doch Einigkeit bleibt
Die CDU hat den Antrag der SPD für einen stärkeren Schutz des historischen Wupper-Wehrs in Wipperkotten kritisiert. Die vorgeschlagenen Maßnahmen wie der Einsatz größerer Polizeieinheiten bezeichnet sie als unpraktikabel und unrealistisch. Beide Parteien sind sich jedoch einig über die Bedeutung des Schutzes der Anlage und ihrer natürlichen Umgebung.
Die SPD drängt auf eine verstärkte Sicherheit am Wehr. Ihr Antrag sieht vor, mehr Polizei einzusetzen und weitere Schritte zu unternehmen, um Schäden oder Vandalismus zu verhindern.
Nina Wacker, Sprecherin der CDU-Fraktion, argumentiert, dass der Vorschlag nicht verhältnismäßig sei. Ihrer Meinung nach geht der Plan über das vernünftige Maß hinaus und findet keine ausgewogene Balance zwischen Kosten und Nutzen. Die CDU werde den Antrag daher in seiner aktuellen Form ablehnen.
Die Partei unterstützt jedoch einige Maßnahmen zum Schutz des Gebiets. Verstärkte Streifen und Aufklärungskampagnen in der Öffentlichkeit gehören zu ihren bevorzugten Lösungen. Gleichzeitig erkennt sie an, dass eine rund um die Uhr Überwachung keine realistische Option darstellt.
Nun wartet die CDU auf die Bewertung des SPD-Antrags durch die Stadtverwaltung. Nina Wacker hat die Hoffnung auf einen realistischen Kompromiss geäußert. Das Ziel bleibe, das Wehr zu schützen, ohne dass die Maßnahmen unpraktikabel oder unverhältnismäßig würden.






