Betrunkener Kapitän riskiert mit Kreuzfahrtschiff auf dem Mittellandkanal Sicherheitsdesaster
Betrunkener Kapitän riskiert mit Kreuzfahrtschiff auf dem Mittellandkanal Sicherheitsdesaster
66-jähriger Bootsführer nach riskanten Manövern auf dem Mittellandkanal von seinem Kreuzfahrtschiff entfernt
Am 18. Februar 2026 wurde ein 66-jähriger Schiffsführer auf dem Mittellandkanal von seinem Kreuzfahrtschiff gebracht, nachdem er durch unberechenbare Steuerungsmanöver aufgefallen war. Die Behörden griffen ein, nachdem ein anderer Skipper das gefährliche Verhalten in der Nähe von Anderten gemeldet hatte. Später stellte sich heraus, dass der Alkoholwert im Blut des Mannes bei fast 0,2 Promille lag – deutlich über dem gesetzlichen Grenzwert.
Der Vorfall begann, als ein Kollege die Polizei auf die ungewöhnlichen Fahrmanöver des Mannes auf seinem Kreuzfahrtschiff aufmerksam machte. Beamte betraten das Schiff und stoppten die Fahrt umgehend. Ein vorläufiger Atemalkoholtest bestätigte die Trunkenheit, woraufhin sein Führerschein eingezogen und das Kreuzfahrtschiff an einem nahegelegenen Kontrollpunkt sichergestellt wurde.
Nun soll eine Blutuntersuchung den genauen Alkoholgehalt in seinem Körper feststellen. Gleichzeitig prüfen Ermittler, ob der schleifende Anker Schäden am Kanalkörper oder an unter Wasser liegenden Versorgungsleitungen verursacht hat. Dem Kapitän droht ein strafrechtliches Verfahren wegen Gefährdung des Schiffsverkehrs, wobei ihm nach den in den letzten Jahren verschärften Vorschriften empfindliche Strafen bevorstehen könnten.
Seit 2023 gelten auf deutschen Wasserstraßen für Berufsschiffer strikte Alkoholverbote. Pflichtatemtests nach Unfällen und schnellere Entzüge der Führerscheine sind seither gängige Praxis. Die Zahl der gemeldeten Fälle betrunkener Kapitäne steigt jährlich um etwa 20 Prozent – 2025 wurden über 150 Vorfälle registriert, gegenüber 110 im Jahr 2021.
Der Fall des Kapitäns wird nun den rechtlichen Weg gehen, während weitere Tests und Schadensbegutachtungen ausstehen. Durch die konsequentere Ahndung führen solche Vorfälle zunehmend zu sofortigen Maßnahmen wie Führerscheinentzug und Strafverfahren. Das weitere Vorgehen hängt von den endgültigen Bluttestergebnissen und dem Ausmaß etwaiger Kanalschäden ab.
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