20 April 2026, 22:18

Betrüger greifen Opfer wiederholt an – selbst nach gescheiterten Versuchen

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Betrüger greifen Opfer wiederholt an – selbst nach gescheiterten Versuchen

Betrüger zielen zunehmend mehrfach auf dieselben Opfer ab – selbst nach gescheiterten Versuchen. In Bielefeld erhielt eine Frau sowohl 2022 als auch 2025 täuschende Anrufe von Kriminellen, die sich als Polizisten ausgaben. Die Behörden warnen die Bevölkerung, wachsam gegenüber diesen sogenannten "Schockanrufen" zu bleiben.

Die Frau aus Bielefeld wurde 2022 erstmals von Betrügern kontaktiert, die vorgaben, von der Polizei zu sein. Sie forderten unter emotionalem Druck Geld von ihr. Drei Jahre später versuchten dieselben Täter es erneut – ein Beweis dafür, dass frühere Misserfolge sie nicht immer abschrecken.

Häufig nutzen Kriminelle die Verwundbarkeit älterer Menschen aus. Sie geben sich als Beamte oder Polizisten aus und bestehen auf sofortige Zahlungen oder die Herausgabe von Schmuck. Altersbedingte kognitive Veränderungen können manche Menschen anfälliger für solche Manipulationen machen.

Die Polizei rät, bei Anrufen von unbekannten Nummern sofort aufzulegen. Zudem sollte man verdächtige Anfragen eigenständig überprüfen. Wer diese Hinweise an ältere Angehörige oder Nachbarn weitergibt, kann helfen, sie vor Betrug zu schützen.

Für weitere Informationen können Bürger die Websites der deutschen Polizei und der Kriminalprävention besuchen. Dort finden sich klare Tipps, wie man betrügerische Anrufe erkennt und vermeidet.

Die wiederholte Zielnahme auf Opfer zeigt, wie hartnäckig Betrüger vorgehen. Wer die Anzeichen eines Schockanrufs erkennt und schnell handelt, kann finanzielle Verluste verhindern. Die Polizei betont weiterhin, wie wichtig Aufklärung und sofortiges Handeln bei verdächtigen Anrufen sind.

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