17 June 2026, 19:23

Berlin will mit Deep-Tech-Agenda Europas Innovationshauptstadt werden

Giffey: Berlin muss wettbewerbsfähig bleiben

Berlin will mit Deep-Tech-Agenda Europas Innovationshauptstadt werden

Berlin strebt an, Europas führender Standort für Deep-Tech-Innovationen zu werden. Die Stadtregierung hat kürzlich die Deep-Tech-Agenda Berlin verabschiedet, um ihre Technologiepolitik für die nächsten zehn Jahre auszurichten. Beamte betonen, wie wichtig es ist, Berlins Unabhängigkeit in Schlüsselsektoren wie künstlicher Intelligenz, Biotechnologie und Mikroelektronik zu wahren.

Der Deep-Tech-Bereich wächst in Berlin rasant. Zwischen 600 und 1.000 Unternehmen sind hier mittlerweile aktiv, und jedes Jahr kommen neue hinzu. Zu den lokalen Innovationen zählen etwa eine nicht-invasive Methode zur Blutzuckermessung sowie eine autonome Unterwasserdrohne.

Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey hebt die Bedeutung von Deep Tech für die wirtschaftliche Zukunft der Stadt hervor. Ihrer Meinung nach muss Berlin in diesem Bereich voranschreiten, um global konkurrenzfähig zu bleiben. Die neue Strategie sieht gezielte Förderung und Finanzierung vor, um das Ökosystem zu stärken.

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Weltweit nehmen die Konkurrenten in Mikroelektronik und Biotechnologie schnell an Fahrt auf. Die Berliner Regierung ist überzeugt, dass entschlossenes Handeln nötig ist, um die Position der Stadt als Wirtschaftsstandort zu sichern und ihre langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu garantieren.

Die Deep-Tech-Agenda Berlin soll die Innovationspolitik der Hauptstadt im kommenden Jahrzehnt prägen. Im Mittelpunkt stehen der Ausbau von künstlicher Intelligenz, Biotechnologie und Mikroelektronik. Das Ziel: Berlin soll in einem sich rasant wandelnden globalen Markt seine Spitzenposition halten.

Quelle