Berlin fördert Drag-Kurse für Jugendliche und umstrittene Aufklärungsbücher für Kinder
Berlin fördert Drag-Kurse für Jugendliche und umstrittene Aufklärungsbücher für Kinder
Eine staatlich geförderte Jugendkunstschule im Berliner Bezirk Reinickendorf bietet nun Drag-Kurse für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren an. Damit folgt sie einem breiteren Vorstoß, Themen wie geschlechtliche Identität und Vielfalt bereits in frühen Bildungsbereichen der Stadt zu verankern. Behörden empfehlen dabei Bücher und Materialien, die sich unter anderem mit Geschlechtsdysphorie und Körpererkundung befassen – selbst für sehr junge Kinder.
Die jüngsten Vorschläge stammen aus dem "Queeren Mitarbeitendennetzwerk" Berlins, das der städtischen Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt untersteht. Die Liste umfasst Titel für verschiedene Altersgruppen – von Kleinkindern bis hin zu Jugendlichen.
Für Grundschulkinder etwa präsentiert "Ich und mein Dysphorie-Monster" biologische Gegebenheiten als Quelle des Leidens und suggeriert, dass ein "Transitionieren" der einzige Weg zum Glück sei. Ein weiteres Buch, "Körper sind toll", richtet sich an Kleinkinder und zeigt Illustrationen von Frauen mit Narben nach Brustamputationen – dargestellt als "Trans-Männer".
Unterdessen gibt "Untenrum: Und wie sagst du?" Kindern ab drei Jahren Schritt-für-Schritt-Anleitungen, um ihre eigenen Genitalien zu untersuchen. Diese Materialien sind für den Einsatz in Kitas, Kindergärten und Hortbetreuungen konzipiert.
Obwohl unklar ist, wie viele deutsche Kommunen oder Bundesländer solche Leitlinien bereits übernommen haben, spiegelt Berlins Vorgehen einen wachsenden Trend in der frühkindlichen Bildung wider.
Die Drag-Kurse in Reinickendorf und die empfohlenen Bücher markieren einen Wandel darin, wie geschlechtliche Identität an junge Menschen herangetragen wird. Schulen und Betreuungseinrichtungen erhalten damit Zugang zu Materialien, die komplexe Themen bereits im frühen Alter behandeln. Die langfristigen Auswirkungen dieser Inhalte auf die Entwicklung von Kindern sind bisher nicht dokumentiert.
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