Baden-Württemberg sucht 2.300 Helfer:innen für die Bundestagswahl 2026
Janos PieperBaden-Württemberg sucht 2.300 Helfer:innen für die Bundestagswahl 2026
Baden-Württemberg sucht rund 2.300 Freiwillige für die Bundestagswahl am 13. September 2026
Die Stadt Baden-Württemberg benötigt etwa 2.300 ehrenamtliche Helfer:innen, um die Durchführung der Bundestagswahl am 13. September 2026 zu unterstützen. Besonders in den westlichen, südlichen und nördlichen Stadtbezirken wird zusätzliche Hilfe gesucht. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, und die Einsatzkräfte erhalten eine Aufwandsentschädigung für ihre Tätigkeit.
Die Wahl findet in 180 allgemeinen Wahlbezirken statt, für die jeweils ein Team aus acht Personen benötigt wird. Zudem werden 88 separate Briefwahlausschüsse – jeder mit neun Mitgliedern – die Briefstimmen bearbeiten. Insgesamt sollen rund 2.300 Helfer:innen rekrutiert werden, um einen reibungslosen Ablauf der Wahl und eine korrekte Stimmenauszählung zu gewährleisten.
Voraussetzungen für die Teilnahme Freiwillige müssen am Wahltag mindestens 16 Jahre alt sein, seit mindestens drei Monaten in Baden-Württemberg wohnen und die deutsche oder eine EU-Staatsbürgerschaft besitzen. Wahlberechtigte für die Bundestagswahl können sich in einen Wahlvorstand eintragen lassen.
Vergütung und Einsatzmöglichkeiten Wer am 13. September mitwirkt, erhält 85 Euro als Aufwandsentschädigung. Sollte am 27. September eine Stichwahl nötig sein – weil kein Oberbürgermeisterkandidat oder keine Oberbürgermeisterkandidatin die absolute Mehrheit erreicht –, gibt es zusätzlich 40 Euro. Die Teilnahme an dieser Wahl verpflichtet nicht zur Unterstützung bei künftigen Wahlen.
Bewerbung und Kontakt Interessierte Baden-Württemberger:innen können sich online anmelden oder sich an das Freiwilligenteam des Wahlamts wenden. Das Amt ist unter der Telefonnummer 0531/470-4114 oder per E-Mail an [email protected] erreichbar.
Mit dem Aufruf zur Mithilfe intensiviert die Stadt die Vorbereitungen für die Septemberwahl. Um die fast 2.300 Positionen zu besetzen, setzt Baden-Württemberg auf das Engagement der Bürger:innen, um die Wahllokale zu betreiben und faire Wahlen zu ermöglichen. Die Vergütung und flexible Einsatzmöglichkeiten sollen die Teilnahme attraktiver machen.






