ALTANA wächst 2025 mit Rekordinvestitionen in Innovation und Expansion
Margret auch SchlauchinALTANA wächst 2025 mit Rekordinvestitionen in Innovation und Expansion
Spezialchemie-Konzern ALTANA verzeichnet 2025 starkes operatives Wachstum mit höheren Umsätzen und Erträgen
Die ALTANA-Gruppe hat für das Jahr 2025 eine deutliche operative Performance vorgelegt: Sowohl Umsatz als auch Ertrag lagen über den Werten des Vorjahres. Gleichzeitig skizzierte das Unternehmen seine Erwartungen für 2026 und prognostiziert ein stetiges Wachstum – trotz einer zurückhaltend optimistischen globalen Wirtschaftslage.
Im Jahr 2025 verzeichnete ALTANA in allen Geschäftsbereichen operative Fortschritte. Besonders die Sparte ELANTAS steigerte ihren Umsatz um 5 Prozent. Auch die Regionen Asien und Amerika wuchsen – bereinigt um Währungseffekte und Akquisitionen.
Das Unternehmen setzte weiterhin auf Innovation und investierte 216 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung – ein Plus von 1 Prozent gegenüber 2024 und ein neuer Rekordwert. Dies entspricht 7 Prozent des Gesamtumsatzes und liegt damit mehr als doppelt so hoch wie der Branchendurchschnitt. Darüber hinaus flossen 172 Millionen Euro in den Ausbau von Standorten und die digitale Infrastruktur, was 5,6 Prozent der Erlöse ausmachte.
Für 2026 erwartet ALTANA ein Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich, bereinigt um Wechselkurseffekte und Übernahmen. Zwar dürfte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation (EBITDA) in etwa auf dem Niveau von 2025 bleiben, doch zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich, dass die Nachfrage nach seinen Produkten trotz nur moderater globaler Konjunkturentwicklung anhält.
Die Ergebnisse 2025 unterstreichen ALTANAs Fokus auf operatives Wachstum und Innovation. Mit Rekordausgaben für Forschung und Entwicklung sowie erheblichen Investitionen in die Expansion positioniert sich das Unternehmen für eine stabile Entwicklung im Jahr 2026. Die Prognose deutet auf eine weiterhin solide Ertragslage hin – gestützt durch die anhaltende Nachfrage nach Spezialchemikalien.






