28 April 2026, 02:20

60 neue Deutsche feiern ihre Einbürgerung im Osnabrücker Rathaus

Eine Gruppe von Menschen mit Mützen, die ein Banner vor dem Reichstaggebäude in Berlin, Deutschland, halten, mit einer Person auf einem Kinderwagen, grasbewachsenem Boden, Bäumen, Gebäuden, Flaggen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

60 neue Deutsche feiern ihre Einbürgerung im Osnabrücker Rathaus

Osnabrück begrüßt 60 neue deutsche Staatsbürger bei Feier im Rathaus

Am Donnerstag, dem 23. Mai, hat Osnabrück in einer feierlichen Zeremonie im Rathaus 60 neue deutsche Staatsbürger willkommen geheißen. Die Veranstaltung steht für einen größeren Trend: Allein im Jahr 2023 erhielten in der Stadt über 400 Menschen die deutsche Staatsangehörigkeit.

Die Feier fand im Friedenssaal statt, wo Oberbürgermeisterin Katharina Pötter die Neubürger ansprach. Sie würdigte ihren Durchhaltewillen bei der Bewältigung von Herausforderungen und ihr Engagement für die Integration in die Gesellschaft.

Unter den 60 Anwesenden befanden sich mehr als 300 der in diesem Jahr in Osnabrück eingebürgerten Personen, die ursprünglich aus Syrien stammen. Für die Einbürgerung mussten sie strenge Voraussetzungen erfüllen: acht Jahre rechtmäßiger Aufenthalt, finanzielle Absicherung, ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis sowie den Nachweis von Deutschkenntnissen auf B1-Niveau.

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In ihrer Rede betonte Pötter die Bedeutung dieses Erfolgs und hob hervor, wie jeder Einzelne die Anforderungen der Einbürgerung erfüllt habe. Die Veranstaltung spiegelte die wachsende Vielfalt der Stadt und ihr Bekenntnis wider, Neuankömmlinge willkommen zu heißen.

Die neuen Staatsbürger verfügen nun über alle Rechte und Pflichten in Deutschland. Ihre Einbürgerung ist das Ergebnis jahrelanger Bemühungen, um die rechtlichen, finanziellen und sprachlichen Voraussetzungen zu erfüllen. Die Feier in Osnabrück unterstrich einmal mehr die Rolle der Stadt, die jährlich Hunderten von Menschen bei der Integration unterstützt.

Quelle