18. Integrationscup in Garbsen: Fußball verbindet 28 Nationen unter einem Dach
18. Integrationscup in Garbsen: Fußball verbindet 28 Nationen unter einem Dach
Garbsen bereitet sich auf den 18. Integrationscup vor – ein Fußballturnier, das Spieler aus 28 Ländern zusammenbringt. Unter dem Motto "Gegen Vorurteile kicken" startet die Veranstaltung am 14. Februar um 20 Uhr in der Turnhalle des Johannes-Kepler-Gymnasiums. Der Eintritt ist frei, und das Turnier hat sich längst zu einem zentralen Bestandteil der städtischen Bemühungen entwickelt, Vielfalt zu feiern und den Gemeinschaftsgeist zu stärken.
Die erste Auflage des Turniers fand 2005 statt, organisiert vom Ausländerbeirat Garbsens. Seit 2010 liegt die Verantwortung beim Integrationsrat der Stadt sowie beim Fachbereich Jugend und Integration. Im Laufe der Jahre hat sich der Cup zu einer eindrucksvollen Demonstration der multikulturellen Identität Garbsens entwickelt.
In diesem Jahr treten Mannschaften aus Kulturvereinen, religiösen Gemeinschaften, Flüchtlingsunterkünften und unabhängigen Clubs gegeneinander an. Die Spieler bringen Wurzeln aus Ländern wie der Türkei, Syrien, der Ukraine, Afghanistan und dem Irak mit – neben deutschen, afrikanischen und lateinamerikanischen Gemeinschaften. Insgesamt leben in Garbsen Menschen aus fast 100 Nationen, und viele weitere Bürger haben familiäre Bezüge ins Ausland.
Fußball dient dabei als verbindendes Element, das Teamgeist, Respekt und Gleichberechtigung unter den Teilnehmern fördert. Ehrenamtliche betreiben Verpflegungsstände und schaffen so Räume für Gespräche und Begegnungen. Bürgermeister Claudio Provenzano bezeichnete das Turnier als Beleg für die gelungene Integrationsarbeit in Garbsen und betonte die Offenheit und den Zusammenhalt der Stadt.
Der Integrationscup 2025 beginnt am 14. Februar; die Spiele sind für die Öffentlichkeit kostenlos zugänglich. Die Veranstaltung spiegelt das langjährige Engagement Garbsens für Inklusion wider und bietet eine Plattform für Dialog und gemeinsame Erlebnisse. Die Organisatoren hoffen, dass der Cup weiterhin die Verbindungen zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen der Stadt festigt.
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