WM-Aus schmerzt: Warum Deutschlands Fußball vor großen Fragen steht
Margret auch SchlauchinWM-Aus schmerzt: Warum Deutschlands Fußball vor großen Fragen steht
Deutschlands frühes WM-Aus löst Nachdenklichkeit aus. Das einstige Turnierfavorit ist nach hohen Investitionen in das Großereignis nun ausgeschieden. Hunderte Millionen Euro flossen für diese Ausgabe an die FIFA.
Der Autor hat die deutsche Mannschaft in den vergangenen Wochen intensiv begleitet. Dabei wuchs seine Sympathie für das Team. Besonders beeindruckt zeigt er sich von der Arbeit des DFB-Präsidenten, dessen Rolle er mit Respekt betrachtet.
In seiner Reflexion vermutet der Autor, der DFB-Chef könnte Saudi-Arabien als künftigen WM-Gastgeber unterstützt haben. Zudem spekuliert er, ob dieser sich an der eigenen Herangehensweise orientiert. Ein Spieler des Teams sticht für ihn besonders heraus – einer, der die Ereignisse als göttlich vorbestimmt betrachtet.
Trotz der gewachsenen Wertschätzung hatte der Autor gehofft, dass Deutschland mindestens das Viertelfinale erreicht. Nun überlegt er, ob eine Erweiterung des Turniers der Mannschaft in künftigen Auflagen zugutekommen könnte.
Das deutsche Turnierende kam früher als viele erwartet. Der Autor bleibt besorgt über die Zukunft der Mannschaft. Seine Gedanken gelten nun der Frage, wie sich die Strukturen des Fußballs weiterentwickeln müssen, um künftig stärkere Leistungen zu ermöglichen.
