03 May 2026, 16:21

Wattif EV übernimmt Mer-Netzwerk und baut Ladeinfrastruktur massiv aus

Elektroauto-Laden an einer Station in Seoul, Südkorea, mit Bäumen und Himmel im Hintergrund.

Wattif EV übernimmt Mer-Netzwerk und baut Ladeinfrastruktur massiv aus

Wattif EV baut Ladeinfrastruktur aus und übernimmt norwegisches Geschäftskundennetzwerk von Mer

Der E-Mobilitätsanbieter Wattif EV hat sein Ladestationen-Netzwerk durch die Übernahme des norwegischen Geschäftskundenportfolios von Mer deutlich ausgebaut. Der Schritt festigt die Position des Unternehmens in Norwegen, Schweden und Deutschland. Führungskräfte bewerten den Deal als zentralen Baustein ihrer europäischen Wachstumsstrategie.

Die Akquisition passt zu Wattifs Plänen, seine Präsenz bei Unternehmensunden weiter auszubauen. Celine Troye Hopsdal, Geschäftsführerin von Wattif Nordics, betonte, dass die Übernahme die übergeordneten Expansionsziele des Unternehmens unterstütze. Gleichzeitig verwies Lukas Littmann, Geschäftsführer der Wattif Europe GmbH, auf die steigende Nachfrage nach Ladelösungen in Deutschland – insbesondere bei Immobilienunternehmen, Firmenstandorten und Flottenbetreibern.

Wattif betreibt mittlerweile über 60.000 Ladepunkte in seinen Märkten. 2026 verzeichnete das Unternehmen im Ladegeschäft ein Wachstum von 85 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. CEO Andreas Strand hob hervor, dass die Erreichung eines positiven EBITDA in den nordischen Ländern zu Beginn des Jahres 2026 einen wichtigen Meilenstein darstelle – ein Beleg für die Wirksamkeit der verfolgten Strategie.

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Das gestärkte Portfolio und die optimierten Abläufe bilden eine solide Grundlage für die weitere Expansion. Mit klarer Ausrichtung strebt Wattif ein profitables Wachstum in ganz Europa an. Die Übernahme des norwegischen Geschäftskundenportfolios von Mer festigt zudem die Marktposition in zentralen Regionen. Das rasante Wachstum der Ladeinfrastruktur und die positive finanzielle Entwicklung deuten auf anhaltenden Schwung hin. Die Führungsetage bleibt darauf fokussiert, die steigende Nachfrage zu bedienen und gleichzeitig die Führungsrolle in der Branche auszubauen.

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