30 April 2026, 16:42

Osnabrück setzt auf Innovation: Zwei neue Projekte für Start-ups und Nachhaltigkeit starten

Alte detaillierte Karte von Saarbrücken, Deutschland, mit klassischer Typografie, die Straßen, Gebäude und Sehenswürdigkeiten zeigt.

Osnabrück setzt auf Innovation: Zwei neue Projekte für Start-ups und Nachhaltigkeit starten

Zwei neue Projekte zur Förderung von Innovation und Unterstützung junger Unternehmen in der Region Osnabrück haben grünes Licht erhalten. Der Lenkungsausschuss der Zukunftsregion StadtLandZukunft OS gab beide Initiativen frei, die sich auf Nachhaltigkeit, wirtschaftliches Wachstum und die Bindung von Start-ups konzentrieren. Lokale Verantwortliche begrüßten die Entscheidung als wichtigen Schritt für die Entwicklung der Region.

Das erste Projekt, "Incubation Format für die Region Osnabrück (IFROS)", wurde von der Wirtschaftsförderung Osnabrück vorgeschlagen. Es wird in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Landkreis Osnabrück (WIGOS) und dem SmartCityHouse Osnabrück innovative Ideen fördern und Start-ups beim Wachstum unterstützen. Das zweite Vorhaben, "unternehmenMACHEN", stammt von der Aloys & Brigitte Coppenrath Stiftung und zielt darauf ab, junge Unternehmen durch maßgeschneiderte Förderprogramme in der Region zu halten.

Beide Anträge entstanden mit Unterstützung der Innovationsagentur der Zukunftsregion. Der Lenkungsausschuss, geleitet von Oberbürgermeisterin Katharina Pötter, prüfte die Vorschläge und stimmte einstimmig zu. Pötter rief anschließend weitere Partner auf, eigene Projektideen einzureichen, und bezeichnete die Entscheidung als starkes Signal für die Zukunft der Region.

Auch Landrätin Anna Kebschull lobte den kooperativen Förderansatz. Sie äußerte die Hoffnung, dass diese Projekte weitere Initiativen nach sich ziehen und die Wirtschaft sowie die Nachhaltigkeit im Osnabrücker Land stärken werden. Die Projektverantwortlichen warten nun auf die endgültige Freigabe durch die NBank, die für die Bewilligung zuständig ist, bevor die Vorhaben starten können.

Die Zukunftsregion StadtLandZukunft OS selbst verfolgt drei zentrale Ziele: die Förderung von Innovation, die Erreichung von Klimaneutralität und die Stärkung einer Kreislaufwirtschaft. Der Lenkungsausschuss steuert die Mittelvergabe und trifft grundlegende Entscheidungen darüber, welche Projekte vorankommen.

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Mit der Unterstützung des Ausschusses werden die beiden Projekte nun die endgültige Genehmigung der NBank einholen. Bei Erfolg sollen sie Start-ups fördern, Innovation vorantreiben und zur langfristigen wirtschaftlichen und ökologischen Entwicklung der Region beitragen. Lokale Behörden betonten, wie wichtig weitere Zusammenarbeit ist, um diesen Fortschritt auszubauen.

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