Opernstar Camilla Kerslake erleidet schwere Gesichtsverbrennungen nach Laserbehandlung
Janos PieperOpernstar Camilla Kerslake erleidet schwere Gesichtsverbrennungen nach Laserbehandlung
Die Opernsängerin Camilla Kerslake erlitt schwere Gesichtsverbrennungen, nachdem eine Laserbehandlung schiefgegangen war. Die Behandlung, die eigentlich ihre Haut verbessern sollte, hinterließ ihr Gesicht rot und blutend – und das über einen ganzen Tag. Doch bereits wenige Tage später sah sie wieder normal aus.
Kerslake unterzog sich einer CO₂-Lasertherapie, bei der die oberste Hautschicht abgetragen wird, um das Wachstum neuer Hautzellen anzuregen. Die Sitzung wurde ihr kostenlos angeboten, verursachte jedoch starke Schmerzen und Schwellungen. Sie konnte kaum schlafen und litt unter sichtbaren Schäden: Noch 24 Stunden später war ihr Gesicht blutverschmiert.
Trotz des schmerzhaften Erlebnisses erholte sich ihre Haut innerhalb weniger Tage. Kurze Zeit später besuchte sie bereits die Eröffnungsfeier von Tigermilk Spitalfields – stilvoll gekleidet in einem satinierten Haltertop und Jeans.
Die Sängerin hatte sich der Behandlung unterzogen, um schlaffe Haut und Rosazea zu behandeln – Probleme, die sich nach der Geburt ihres zweiten Sohnes verschlimmert hatten. Zuvor hatte sie bekannt gegeben, ihr jüngstes Kind zu Hause zur Welt bringen zu wollen.
Kerslakes Erfahrung unterstreicht die Risiken kosmetischer Eingriffe, selbst wenn diese der Hautverjüngung dienen sollen. Dank ihrer schnellen Genesung konnte sie kurz nach dem Vorfall wieder an öffentlichen Auftritten teilnehmen. Die Künstlerin meistert weiterhin den Spagat zwischen ihrer Karriere – mit Auftritten in West-End-Produktionen neben ihrer Operntätigkeit – und dem Mutterdasein.






