02 April 2026, 18:21

Marius Wörl hinterlässt Fußabdrücke in der DFB-Ruhmesallee des Olympiastadions

Silbernes Abzeichen mit rotem Stern und Text, Emblem der deutschen Olympischen Spiele 1949.

Marius Wörl hinterlässt Fußabdrücke in der DFB-Ruhmesallee des Olympiastadions

Marius Wörl, der 21-jährige Mittelfeldspieler von Arminia Bielefeld, wird bald am Berliner Olympiastadion ein bleibendes Zeichen hinterlassen. Seine Fußabdrücke werden dort in die "Ruhmesallee" des DFB aufgenommen – in die illustre Reihe deutscher Fußballlegenden. Die Ehre folgt auf seine herausragenden Leistungen während des DFB-Pokal-Wettbewerbs der letzten Saison.

Wörl sicherte sich den Platz mit 49,4 Prozent der Fan-Stimmen. Damit steht er nun neben Größen wie Günter Netzer, Olaf Thon und Oliver Kahn. Seine Fußabdrücke wurden auf dem Trainingsgelände von Arminia Bielefeld abgeformt und anschließend für die Ausstellung vorbereitet.

Im vergangenen Mai erreichte Bielefeld erstmals in der Vereinsgeschichte das DFB-Pokal-Finale. Zwar unterlag man VfB Stuttgart mit 2:4, doch Wörls Beiträge stachen besonders hervor. Der junge Mittelfeldspieler war eine Schlüsselfigur auf dem Weg ins Endspiel.

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Das Olympiastadion, Austragungsort des jährlichen DFB-Pokal-Finals, wird künftig auch Wörls Fußabdrücke zeigen. Die dauerhafte Installation stellt sicher, dass sein Name mit der Turniergeschichte verbunden bleibt. Seine Spuren werden in unmittelbarer Nähe zu denen der deutschen Fußballikonen zu sehen sein – eine Auszeichnung, die seinen Einfluss während des historischen Pokalauftritts Bielefelds unterstreicht. Fans und Stadionbesucher werden seine Hinterlassenschaft noch lange bewundern können.

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