13 March 2026, 02:18

Landkreis Lüneburg fördert Demokratieprojekte mit 33.000 Euro bis 2032

Ein Kreis mit 'Gemeinschaftsverantwortung' in der Mitte, umgeben von drei überlappenden Kreisen, die durch Pfeile verbunden sind, alles in fetter, heller und leuchtender Farbe.

Landkreis Lüneburg fördert Demokratieprojekte mit 33.000 Euro bis 2032

Landkreis Lüneburg sichert Förderung für Lokale Partnerschaft für Demokratie im Rahmen des Bundesprogramms Lebendige Demokratie!

Die Initiative wird regionale Projekte, Bildungsprogramme und bürgerschaftliche Vorhaben unterstützen, die darauf abzielen, demokratische Werte zu stärken. Sie ist eine von über 300 solchen Partnerschaften, die bundesweit in der dritten Förderphase des Programms – von 2025 bis 2032 – eingerichtet werden.

Das Bundesprogramm Lebendige Demokratie! wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) getragen. Sein Ziel ist die Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements für eine vielfältige und demokratische Gesellschaft. In Lüneburg liegt der Fokus der Partnerschaft auf der Stärkung eines respektvollen Miteinanders, der Bekämpfung rechtsextremer Tendenzen und der Förderung einer lebendigen Demokratiekultur.

Gefördert werden können unter anderem Schulworkshops, öffentliche Dialogveranstaltungen und die Unterstützung lokaler Gruppen, die sich gegen Diskriminierung einsetzen. Gemeinnützige Organisationen können sich um Mittel bewerben – insgesamt stehen 33.000 Euro für ausgewählte Projekte zur Verfügung. Das Antragsformular ist unter www.ourwebsite/demokratie-lebt abrufbar; Einsendeschluss ist der 8. April 2026.

Dominique Haas und Dominique Hippeli von der Kreisverwaltung Lüneburg leiten das Projekt. Die Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Johann Daniel Lawaetz-Stiftung.

Die Partnerschaft wird bis 2032 Ressourcen für lokale Demokratieförderung bereitstellen. Bewerbungen sind bis zum Stichtag im April 2026 möglich. Erfolgreiche Vorhaben erhalten Unterstützung, um bürgerschaftliches Engagement und demokratische Teilhabe in der Region zu stärken.

Quelle