23 March 2026, 12:22

Kuhn & Witte stärkt Führungsteam mit erweiterten Prokuren für 2026

Ein weißer und schwarzer BMW i3 Elektroauto auf der IAA in Frankfurt, umgeben von Menschen, mit beleuchteter Decke und Informationsschildern im Hintergrund.

Kuhn & Witte stärkt Führungsteam mit erweiterten Prokuren für 2026

Die Kuhn & Witte GmbH, ein familiengeführtes Autohaus und eines der 100 umsatzstärksten Unternehmen der Branche in Deutschland, hat zwei Führungskräften erweiterte Entscheidungsbefugnisse übertragen. Die Änderungen treten zum 1. Januar 2026 in Kraft, nachdem der entsprechende Eintrag im Handelsregister Mitte Februar notariell beglaubigt wurde. Geschäftsführer Oliver Bohn bezeichnete den Schritt als strategische Reaktion auf die Umbrüche im Automobilhandel.

Felix Tönnis und Stefan Waltemode verfügen nun über eine individuelle Prokura innerhalb der Kuhn+Witte Automotive Group. Tönnis, der das Unternehmen 2012 joined, ist für den Vertrieb mehrerer Pkw-Marken sowie für den Fuhrparkbereich zuständig. Seine neuen Kompetenzen ermöglichen es ihm, die markenübergreifende Strategie der Vertriebsabteilung maßgeblich mitzugestalten.

Stefan Waltemode, seit 2019 Leiter des Servicebereichs, erhielt ebenfalls erweiterte Entscheidungsbefugnisse. Er kam 2017 zu Kuhn+Witte und spielt eine zentrale Rolle bei der Steuerung der Serviceaktivitäten des Unternehmens.

Die Gruppe, die an vier Standorten – Jesteburg, Buchholz, Fleestedt und Wedel – über 400 Mitarbeiter beschäftigt, hat zudem zwei weitere Prokuristen bestellt: Jan Rommel und Oliver Bohn, wirksam ab Dezember 2025.

Die erweiterten Befugnisse für Tönnis und Waltemode unterstreichen die Anpassungsstrategie von Kuhn+Witte an die Branchenveränderungen. Mit nun vier autorisierten Prokuristen will das Unternehmen seine Führungsstruktur stärken. Die Maßnahmen erfolgen vor dem Hintergrund des anhaltenden Wandels im Automobilhandel.

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