06 June 2026, 14:17

Kreisstraße K 84 in Schwallungen nach Millionen-Sanierung pünktlich wieder offen

K 84 in Schwallungen wiedereröffnet nach Renovierung

Kreisstraße K 84 in Schwallungen nach Millionen-Sanierung pünktlich wieder offen

Großes Sanierungsprojekt der Kreisstraße K 84 in Schwallungen vor dem offiziellen Wiedereröffnungstermin abgeschlossen

Ein umfangreiches Sanierungsvorhaben an der Kreisstraße K 84 in Schwallungen ist rechtzeitig vor der offiziellen Wiedereröffnung am Mittwoch, den 10. Juni 2026, abgeschlossen worden. Das 2,5-Millionen-Euro-Projekt verwandelte einen 735 Meter langen Abschnitt der Eisenacher Straße, brachte moderne Infrastruktur und neue historische Erkenntnisse in die Region.

Im Rahmen des Projekts erfolgte eine komplette Grundsanierung der Straße, darunter eine neue Fahrbahndecke, Gehwege sowie ein modernisierter Bushaltestellenbereich. Die Bauarbeiten wurden von der STRABAG AG durchgeführt und sowohl termingerecht als auch im vorgesehenen Budget abgeschlossen. Während der Landkreis für die Straßensanierung zuständig war, übernahm die Gemeinde Schwallungen die Verantwortung für die Gehwege und die Straßenbeleuchtung.

Parallel dazu erneuerte der Kommunale Wasserverband (KWA) Trinkwasser- und Abwasserleitungen. Gleichzeitig verlegte die Thüringer Energienetze GmbH Stromleitungen in den Untergrund. Zudem fand eine archäologische Begleitung statt, bei der neue Details zur Geschichte des Gebiets ans Licht kamen.

Die Finanzierung des Projekts erfolgte aus verschiedenen Quellen: Der Freistaat Thüringen steuerte rund 800.000 Euro bei, der Landkreis investierte etwa 1,1 Millionen Euro, und weitere Fördermittel deckten die verbleibenden Kosten.

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Für die Zukunft sind bereits Pläne für die zweite Phase in der Georgstraße in Arbeit. Eine vollständige Sanierung soll voraussichtlich ab 2030 beginnen.

Der modernisierte Abschnitt der K 84 wird am 10. Juni 2026 für den Verkehr freigegeben. Die Verbesserungen umfassen moderne Versorgungsleitungen, sichere Fußwege und eine effizientere Bushaltestelle. Zudem lieferte das Projekt wertvolle historische Erkenntnisse – und das alles fristgerecht und im Rahmen des 2,5-Millionen-Euro-Budgets.

Quelle