Halles Kulturszene glänzt mit 25 Premieren und zwei Uraufführungen
Halles Kulturszene steht vor einer glanzvollen Saison mit 25 Premieren in Theater, Oper und Tanz
Das neue theater vereint zeitlose Klassiker, mutige zeitgenössische Werke und regionale Geschichten – darunter zwei Uraufführungen. Das Publikum darf sich zudem auf Opernhighlights, innovativen Ballettabende und familienfreundliche Vorstellungen freuen.
Die Theater, Oper und Orchester GmbH Halle (TOOH) eröffnet die Opernsaison mit Mozarts „Le nozze di Figaro“ (Die Hochzeit des Figaro). Weitere Höhepunkte sind Verdis „La Traviata“ und Monteverdis „L’incoronazione di Poppea“ (Die Krönung der Poppea). Ein besonderes Juwel ist Ralph Benatzkys „Im weißen Rößl“, das in der Originalfassung von 1930 aufgeführt wird – ein Novum für Halle.
Die Ballettcompagnie glänzt mit „Infinity“ und „Upside Down“, zwei Produktionen, die das Ensemble an seine körperlichen Grenzen bringen. Das Staatsorchester Halle präsentiert acht Doppelsinfoniekonzerte mit einem facettenreichen Programm orchestraler Werke.
Für junges Publikum inszeniert das Thalia Theater fesselnde Stücke wie „Ein Bild von mir“, „Der Gestiefelte Kater“ und „Wolf“. Das Puppentheater bringt literarische Klassiker auf die Bühne, darunter Umberto Ecos „Der Name der Rose“ und George Orwells „Farm der Tiere“ in kreativen Neuinterpretationen. Das Laternenfest wird die Stadt erneut mit seinem markanten Kulturspektakel erleuchten.
Das neue theater zeigt mit „Erdfall“ und „Sibyllen“ zwei Uraufführungen sowie eine Mischung aus zeitgenössischen Stücken und regionalen Erzählungen. Diese vielfältige Spielzeit bietet für jeden Geschmack etwas – von großer Oper bis zu avantgardistischem Tanz.
Mit 25 Premieren und einem breiten Spektrum an Aufführungen setzt die TOOH in der kommenden Saison auf Oper, Theater und Tanz in gleichem Maße. Das Programm umfasst seltene Wiederentdeckungen, gewagte Neuproduktionen und familienorientierte Shows. Karten für diesen vielversprechenden Kulturherbst sind ab sofort erhältlich.






