23 December 2025, 15:21

CDU wählt Maximilian Pohler zum Bürgermeisterkandidaten

Ein mit sitzenden Menschen und Gegenständen gefüllter Auditoriumsraum, beleuchtet von vielen Lichtern, mit Fahnen links, einem Podium rechts und einem Werbeplakat links.

CDU wählt Maximilian Pohler zum Bürgermeisterkandidaten

Maximilian Pohler wird bei den Kommunalwahlen 2026 als Kandidat der CDU für das Amt des Oberbürgermeisters von Braunschweig antreten. Der Jurist sicherte sich bei der internen Abstimmung eine überwältigende Mehrheit von 94,9 Prozent – ein deutliches Zeichen für starke Rückendeckung in der Partei. Im Mittelpunkt seines Wahlkampfs stehen wirtschaftliche Entwicklung, öffentliche Sicherheit und die finanzielle Stabilität der Stadt.

Pohlers zentrales Versprechen ist es, Braunschweig zu einem noch attraktiveren Wirtschaftsstandort auszubauen. Geplant sind neue Flächen für Industrie, Start-ups und Forschung sowie die Vereinfachung von Genehmigungsverfahren. Zudem will er Fachkräfte halten und neue Unternehmen in die Stadt holen.

Der Kandidat hat eine umfassende Strategie vorgelegt, um die Lebensbedingungen vor Ort zu verbessern. Dazu gehören die Sanierung von Kitas und Schulen, die Stärkung der öffentlichen Sicherheit sowie eine bürgernähere Verwaltung. Besonders setzt er sich für die Automobilregion Braunschweig-Wolfsburg ein, um deren wirtschaftliches Potenzial besser zu nutzen. Finanzpolitisch steht Pohler vor einer Herausforderung: Die Schulden der Stadt könnten bis 2027 auf rund eine Milliarde Euro anwachsen. Um gegenzusteuern, plant er gezielte Investitionen in Bildung, Sicherheit, Infrastruktur und Digitalisierung. Der ehemalige Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann unterstützt Pohlers Kandidatur öffentlich und verleiht seinem Wahlkampf damit zusätzliches Gewicht.

Pohlers Wahlkampf basiert auf konkreten Plänen für Wirtschaftsförderung, öffentliche Dienstleistungen und Haushaltskonsolidierung. Sollte er gewählt werden, könnten seine Politiken das wirtschaftliche Gesicht Braunschweigs prägen – bei gleichzeitiger Bewältigung der langfristigen Schuldenlast. Ob seine Vision auf Zustimmung stößt, wird sich bei der Kommunalwahl am 13. September 2026 zeigen.