Bremer Unternehmen MediaMobil treibt 6G-Forschung für weltweite Vernetzung voran
Maximilian SchönlandBremer Unternehmen MediaMobil treibt 6G-Forschung für weltweite Vernetzung voran
Das Bremer Unternehmen MediaMobil Communication GmbH spielt eine Schlüsselrolle für die Zukunft der globalen Vernetzung. Als Teil des mit 9,5 Millionen Euro geförderten Forschungsprojekts 6G-Coverage arbeitet das Unternehmen daran, terrestrische und Satellitennetze zu einer unterbrechungsfreien Abdeckung zu verschmelzen. Bekannt für seine Expertise in kritischer Infrastruktur und Notfallkommunikation, treibt MediaMobil die Grenzen der Next-Generation-Technologie voran.
MediaMobil hat sich auf die Bereitstellung von Breitband-Satellitenkommunikation in abgelegenen Gebieten spezialisiert, wo herkömmliche Netze an ihre Grenzen stoßen. Seine Lösungen kommen vor allem in der Notfallbewältigung und bei kritischen Infrastrukturen zum Einsatz – und garantieren selbst unter schwierigsten Bedingungen eine zuverlässige Verbindung. Zudem entwickelt und fertigt das Unternehmen mobile Bodenstationen, die tragbare TETRA-Basisstationen über Satellit betreibbar machen.
Mit Sitz in Bremen, einem anerkannten Zentrum für 6G-Forschung, arbeitet MediaMobil eng mit lokalen Partnern zusammen – darunter die Universität Bremen, das Raumfahrtunternehmen OHB und die European Spaceport Alliance. Gemeinsam forschen sie im Rahmen von 6G-Coverage an der Integration terrestrischer und nicht-terrestrischer Netze.
Das globale Netzwerk an Bodenstationen des Unternehmens ermöglicht eine nahtlose Datenübertragung weltweit. Neben Hardware bietet MediaMobil ein umfassendes IT-Serviceportfolio und liefert Komplettlösungen für die Kommunikation – von der ersten bis zur letzten Meile – für Branchen, die auf robuste und flexible Vernetzung angewiesen sind.
Das 6G-Coverage-Projekt, gestützt durch 9,5 Millionen Euro Fördergelder, könnte die globale Netzwerkzuverlässigkeit neu definieren. MediaMobils Beteiligung unterstreicht seine Vorreiterrolle in der Satelliten- und Notfallkommunikationstechnologie. Während die Forschung voranschreitet, könnte die Arbeit des Unternehmens in Bremen maßgeblich prägen, wie zukünftige Netze selbst in den entlegensten Regionen funktionieren.






